Sonntag, 21. Mai 2017

So geht Hoffnung

"Gewiss ist vieles ungewiss, denn wer weiß wirklich, was kommen wird?"

So vieles im Leben gelingt, weil wir die Kraft oder vielmehr den Mut hatten, daran zu glauben. Daran zu glauben, dass die Welt bunter scheinen kann, als sie es bisher tat. Weil wir daran glauben, dass aus Träumen Erinnerungen werden können. Weil wir an den Weg glauben und nicht nur an das Ziel.

Wir stellen uns jeden Abend den Wecker, ohne zu wissen, ob es einen Morgen geben wird – und wir stellen ihn immer wieder, auch wenn er vergaß zu klingeln.

Wir pflanzen immer wieder neue Samen in unserem Garten, ohne zu wissen, ob sie es jemals blühen werden – und selbst wenn einige nicht sofort wachsen, so graben wir sie nicht mehr aus.

SO geht Hoffnung!

Ich wünsche alle Leser/innen eine hoffnungsvolle, kommende Woche

Yvonne

Sonntag, 23. April 2017

.... mehr als nur Worte

Ein Video sagt mehr als tausend Worte! Mein Gedicht: "Das Leben ist schön"!



Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern eine sonnenreiche, kommende Woche!

Yonne

Sonntag, 2. April 2017

Stell dir vor

Stell dir vor,

... deine Worte würden nun Gehör finden.
... dein Weg würde genau der Richtige sein.
... dein Ziel wäre bereits in greifbarer Nähe.
... die Menschen erkennen jetzt deinen Wert.
... du könntest endlich ankommen.
... du hättest genügend Kraft, um Stürme zu bezwingen
und genug Stärke, um an ihnen zu wachsen.
... dein Lachen würde in dieser Minute dir und vielen anderen Menschen Mut machen...

... und du wüsstest es einfach nur noch nicht!

Ich wünsche allen Leser/innen einen super Start in die kommende Woche!

Yvonne

Mittwoch, 1. März 2017

Am Ende des Tages

Am Anfang des Tages

wacht das Leben neu auf.

Der Starke er wandert

hinaus in die Welt,

doch fehle ihm Mut,

wäre Hoffnung ihm fern,

er käme nicht weit.


So trägt er beladen

die Wärme voran

und trifft er bei Zeiten

einen Menschen voll Wut,

von Missgunst gefangen,

so teilt er die Wärme,

die Hoffnung, den Mut.

Was einem schon helfe,

reicht für zwei lange aus.

So gingen sie beide des Weges entlang

und trafen und halfen

den Menschen voran.


Am Ende des Tages

legt die Welt sich zur Ruh.

Der Starke schaut freudig

dem Morgen entgegen

und mit ihm die Menschen,

so soll es doch sein.

Am Ende des Tages

schläft die Welt friedlich ein.


Yvonne

Sonntag, 5. Februar 2017

Danke, dass es dich gibt

DANKE, DASS ES DICH GIBT – Ein Satz, den wir nur sehr selten hören. Meist folgt ein „Danke“ auf bestimmte Handlungen oder erfüllte Bedingungen. Doch wir haben auch ein „Danke“ verdient, weil wir genau so sind, wie wir sind und es Menschen gibt, die uns genau dafür wertschätzen!

Bereits seit November 2016 läuft die Spiegelaktion vom „Ministerium für Glück und Wohlbefinden“, bei der Spiegel mit der wunderbaren Botschaft „DANKE, DASS ES DICH GIBT“ beklebt werden. Diese Botschaft ist ein kleiner Zettel aus Karton, der an den Rand eines Spiegels geklebt wird.

Am 30.01.17- also genau 50 Tage vor dem Weltglückstag am 20.03, startete ich in diesem Zusammenhang eine Aktion in Trier.(Rheinland-Pfalz) - #50tage50spiegel - Ich möchte (mit Trierer Hilfe) innerhalb von 50 Tagen, 50 Spiegel in Trier mit dieser Botschaft bekleben.
 
 

Ich möchte mit dieser Aktion die Menschen dazu zu bewegen, wieder glücklicher in den Spiegel zu schauen. Viele meiden diesen Blick, weil Ihnen das, was sie sehen, nicht gefällt. Sie haben zu große Selbstzweifel und sehen nicht mehr diesen wunderbaren Menschen, der ihnen entgegen blickt. Ebenso fällt mir im Alltag immer häufiger auf, dass das Wort „Danke“ zunehmend aus unserem Wortschatz verschwindet; doch schauen wir immer in glückliche Gesichter, wenn wir dieses kleine Wort unserem Gegenüber sagen. An einem Spiegel sind wir unser Gegenüber! Deshalb

Danke ist ein kleines Wort,

doch bewirkt es hier sofort,

dass der Mensch sich daran freut

und so sage es erneut!
 

Euch allen eine schöne Woche und danke, dass es euch gibt!
 
Yvonne




Sonntag, 15. Januar 2017

Manchmal...


Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern, dass das Jahr 2017 IHR Jahr wird!

Yvonne

Samstag, 24. Dezember 2016

Frohe Weihnachten!

Alle Jahre wieder feiern wir ein Fest, bei dem die Nächstenliebe, die Hoffnung und letztendlich die Menschlichkeit im Mittelpunkt stehen. Wie schwer mag es nach allen Vorkommnissen in diesem Jahr erscheinen, an diesen Werten fest zu halten und an sie zu glauben. Nach all dieser Ungerechtigkeit, Verachtung und Hass, die durch diese Welt zogen, scheinen wir mit unseren guten Taten und Gedanken machtlos zu sein. Doch eines steht fest- sie werden nie sinnlos bleiben. Unsere guten Gedanken und Taten (nicht nur zur Weihnachtszeit) sind wie eine Kerze. In einem vollkommen dunklem Raum schafft selbst die allerkleinste Kerze die große Macht der Dunkelheit zu besiegen und diesen Raum heller erscheinen zu lassen. Doch die gesamte Dunkelheit wird es nie schaffen, diese allerkleinste Kerze zum Erlöschen zu bringen!

In diesem Sinne wünsche ich allen Leserinnen und Lesern ein frohes Weihnachtsfest:


Das Licht einer einzigen Weihnacht

Es weht so kalt der Winterwind,
dass Tannen sich ihm neigen.
Die Menschen, ihnen gleich gesinnt,
versinken tief im Schweigen.

Ach, scheint die Weihnacht fern zu sein,
es fehlt des Nächsten Liebe.
Nun wär´ die Dunkelheit allein,
die unsereins noch bliebe.

Ihr Menschen, hoffet, seid gewiss,
tragt in die Welt ein Licht.
Es löscht die ganze Finsternis
den Schein der Kerze nicht!

© Yvonne Bohrer

Sonntag, 27. November 2016

Somewhere over the rainbow...

"Wenn alles grau in grau erscheint,
der Himmel wieder endlos weint.
Wenn trüb' erscheint dir deine Sicht,
geh' weiter und verzage nicht.
Es folgt, wenn alles fort gezogen
ein wunderschöner Regenbogen!"



Ich wünsche allen Leser/innen einen schönen 1. Advent!

Yvonne

Dienstag, 1. November 2016

Niemand ist zu klein zum Träumen

Kein Traum ist zu groß,
kein Mensch ist zu klein.
So lasset uns alle
wie Träumer nun sein!
 
Unter diesem Motto erschien vor kurzem mein zweites Kinderbuch „Wie weit ist es bis zum Mond?“ - Die Geschichte einer Eule, die eines Nachts auf dem Mond sitzen wollte, um alle Sterne zählen zu können.

Als Kind habe ich immer davon geträumt, eines Tages eine Stiftung zu gründen, die kranken Kindern hilft. Ich hatte bereits einen Name, einen imaginären Bauplan und vor allem eine Idee - oder besser gesagt viele, viele Ideen.

Nun, Jahre später… habe ich diesen Traum nicht realisieren können. Oder besser gesagt: Ich habe ihn umgewandelt. Es gibt bereits viele tolle Stiftungen und Vereine, die meine Visionen umsetzen. Deshalb habe ich mich auch bei meinem zweiten Kinderbuch dazu entschieden, die gesamten Einnahmen an gemeinnützige Zwecke zu spenden- um den Stiftungen und Vereinen das zu ermöglichen, wovon ich als Kind immer träumte.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 




Yvonne

Sonntag, 9. Oktober 2016

Die Herausforderungen des Lebens

Wir alle werden mit den Herausforderungen des Lebens konfrontiert.

Manche akzeptieren ihr Schicksal
und Andere tuen alles in ihrer Macht stehende, um daraus zu lernen.

Manche kämpfen gegen die Zeit an
und Andere wiederum finden Trost in ihr.

Manche widersetzen sich ihren alten Erfahrungen
und manchmal sammeln sie Neue.

Manchmal enttäuschen wir die Erwartungen unserer Umwelt,
doch hin und wieder wachsen wir über uns selbst hinaus.

Doch am Ende tuen wir das, was nötig ist, um Mensch sein zu dürfen.
Ein Mensch, der seinen Platz auf dieser Welt gefunden hat.


(Yvonne)